What our customers and the press say 
Filed under

press

 

Netted: T-Shirt Time

Netted

T-Shirt Time

Personalized T-Shirts Selected For And Shipped Directly To You

Einstein’s Theory of Relativity states that the coolness factor of two shirts is entirely dependent upon the designs and their availability.

The Hipstery takes all of the science out of choosing well-designed and rare t-shirts by doing it for you. Simply answer six questions about yourself and decide if you’d also like to include a secret excellent gift. The whole caboodle will appear on your doorstep faster than the speed of light.... Read Full Article

Though based in Germany, they have perfected shipping customized tees worldwide, expanding their universe of fans by the minute. Besides impressing everyone at Netted and a legion of fans, they also offer get-out-of-ugly-tee cards for friends in need of help or just some plain old awesome tees.

Run over to The Hipstery as soon as possible to guarantee your new favorite tee’s relative excellence—right down to the atomic level.

March 11th, 2011

Filed under  //   Customer   English   press   review  
Posted by Hipstery 

Comments [0]

Ein Selbstversuch aus der Geheimniskrämerei! | we are fashion - Mode, Styles und Trends

Wearefashion

Mode verfolgt bekanntermaßen zwei Intentionen:

Zum einen kleidet sie Menschen, mal mehr, mal weniger stilvoll, und zum Anderen, und das ist der, wie ich finde, weitaus wichtigere Aspekt: Mode soll Spaß machen! Das dachten sich womöglich auch die Gründer der Homepage „hipstery.com- Home of the Mystery T-Shirt“, als Sie sich dazu entschlossen haben, den Konsumenten zu „entmündigen“ und lieber zu überraschen.

Das Prinzip ist denkbar einfach und doch unglaublich spannend, amüsant und verblüffend! Kurz, man gelangt in drei Schritten zum Glück, äh, zu einem neuen T-Shirt. Mysteriös ist die Sache, denn man weiß, bis der DHL oder UPS Mann zweimal klingelt nicht, was für ein T-Shirt in dem Päckchen ist. Man hat bis Dato wirklich nicht den geringsten Plan. Weder Farbe noch Aufdruck sind bekannt. Nahezu alles ist möglich! Also, um wieder auf den einzigartigen Prozess des Bestellens zurückzukommen. Man(n und Frau) durchläuft drei Schritte zur neuen Klamotte: Erstens muss entschieden werden, ob das gute Stück für einen selbst oder eine Freundin oder einen Freund sein soll. Gleich darauf geht’s in die Tiefenpsychologie. Denn nun müssen fragen zu Vorlieben und Charaktereigenschaften beantwortet werden, die den hipstery-Stylos verraten, welche Art an Oberbekleidung für den Endverbraucher das richtige ist.

Feb 1st, 2011

Filed under  //   Blog   Deutsch   press   review  
Posted by Hipstery 

Comments [0]

mystery shopper [neukölln t-shirt store puts the magic back in shopping]

sugarHigh Logo

Offering a tongue-in-cheek and thoroughly welcome alternative to the paradox of shopping choice is The Hipstery, a website and recently opened retail shop specialising in t-shirts. The only choosing a Hipstery customer has to face is when answering a simple, fun quiz, the results of which determine which shirt they'll get. Only after purchasing is the mystery shirt—sourced from rare lines that are no longer commercially available—revealed. They're so confident in the quiz method (which works via a top-secret algorithmic formula, naturally) that a second go-around, if you don't love your first shirt, is part of the deal.

Mystery, hipsterfied.

december 16th

Filed under  //   Deutsch   English   press  
Posted by Hipstery 

Comments [0]

»Verbraucher wissen nicht, was sie wollen« | zitty.de — Stadtmagazin Berlin

Zitty

Des Rätsels wegen möchte er, dass man ihn Dr. Willem nennt. Der 27-jährige Brite Adam Fletcher kam 2007 nach Deutschland. Zwei Jahre, eine Reise und verschiedene Jobs in der T-Shirt-Branche später zog er nach Berlin und gründete im August 2009 den T-Shirt-Online-Shop Hipstery.com. Im Dezember dieses Jahres eröffnete der dazugehörige Hipstery Store in Neukölln. Unter dem Motto „liberating you from the burden of choice“ – wir befreien Sie von der Qual der Wahl – hält Fletcher ein Plädoyer für mehr Überraschung beim Einkauf – und denkt die Wundertüte aus dem Spielwarenladen weiter.

Sie behaupten: Der Verbraucher möchte entmündigt werden.

Ob Schokolade, Websites oder T-Shirts, er kommt um individualisierte Massenanfertigung kaum noch herum. Jeder kann sich heute alles selbst gestalten. Nur: Der durchschnittliche Verbraucher weiß nicht, was er will, er ist damit überfordert.

Ist der mündige Verbraucher nicht eine der großen Errungenschaften unserer heutigen Konsumgesellschaft?
Nicht überall. Bei meiner Freundin oder bei Politikern zum Beispiel will ich die Wahl haben, klar. Aber nehmen wir Starbucks, den Vergleich verstehen die Leute immer: Dort hast Du soviel Auswahl und musst eine neue Sprache lernen, um all die Kaffeesorten und Größen zu verstehen. Dabei willst Du nur einen verdammten Kaffee! Viele Anbieter brüsten sich damit, Millionen Produkte im Sortiment zu haben. Diese Auswahl will ich nicht. Also brauche ich jemanden, der mir ein paar Vorschläge macht oder mich in die richtige Richtung lenkt. Das ist die Idee von Hipstery: „Du willst ein T-Shirt? Lass uns die Wahl für Dich treffen. Wir sind Experten, wir sichten den ganzen Tag hunderte, wir arbeiten mit zahlreichen Lieferanten. Vertraue uns und entspanne Dich in der Zwischenzeit.“ Wir nehmen den Kunden die enorme Entscheidungslast ab und können sagen: Wir haben genügend Auswahl, unsere Shirts wurden nicht in chinesischen Sweatshops hergestellt, die Designer wurden fair bezahlt.

Mit dieser Geschäftsidee sind Sie nicht der Erste.
Es gibt ein Buch namens „The Paradox Of Choice – Why More Is Less“ von Barry Schwartz, das war auch unser Anstoß. Für einfache Entscheidungen ist zuviel Auswahl schädlich. Am Ende wirst Du nie zufrieden sein, weil Du ahnst, vielleicht doch die falsche Wahl getroffen zu haben. Einen anderen Anstoß gab uns der Produzent der erfolgreichen TV-Serie „Lost“, J.J. Abrams. Er schrieb einmal einen Essay über die Wichtigkeit von Geheimnissen und ihren maßgeblichen Anteil bei „Lost“. Ich selbst war großer Fan und kann mich an keine andere Serie erinnern, die dem Bewusstsein seiner Zuschauer so sehr zugesetzt hat und dabei so wenig verriet.

December 12th 2010

Filed under  //   german   press   review  
Posted by Hipstery 

Comments [0]

Erkenne dich im T-Shirt - Berliner Morgenpost

Mopo

Erkenne dich im T-Shirt

Mal angenommen, man will sich ein T-Shirt kaufen. Soll ja vorkommen. Dann geht man entweder in einen Laden oder surft im Internet, sucht sich eines aus und kauft es. So weit, so gewöhnlich. Im Reich von Dr. Willem von Tinkel in der Hobrechtstraße 18 in Neukölln ist das ganz anders.

Natürlich heißt der hochgewachsene Mann mit 3-D-Brille und dunklem Bart nicht wirklich so, eigentlich heißt er Adam Fletcher. Aber gut, wenn man schon einen Laborkittel anzieht und ein Klemmbrett stets bereit hat, nur um T-Shirts zu verkaufen, dann muss es natürlich auch ein Doktortitel sein und ein komischer Name.

Nov 28th, 2010

Filed under  //   german   press  
Posted by Hipstery 

Comments [0]

"Verbraucher sind froh, wenn man sie entmündigt" - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wirtschaft

SPIEGEL ONLINE

Unternehmen preisen den mündigen Verbraucher - Internet-Provokateur Adam Fletcher hält das für eine Farce. Sich Gedanken über Kaffeesorten oder Sockenstoffe zu machen hält er für Zeitverschwendung. "Verbraucher wollen unfrei sein", sagt er im SPIEGEL-ONLINE-Interview.

SPIEGEL ONLINE: Herr Fletcher, kennen Sie den Film "The Matrix"?

Fletcher: Jeder kennt den Film "The Matrix".

SPIEGEL ONLINE: In der Geschichte halten Maschinen die Menschheit in einer virtuellen Realität gefangen. Jede Handlung ist programmiert. Die Matrix funktioniert aber nur, weil die Menschen trotzdem glauben, sie hätten bei jeder Entscheidung freie Wahl. Leben wir in einer Konsum-Matrix?

Fletcher: Zumindest leben wir in einer Konsumwelt, in der belanglose Dinge abschreckend kompliziert sind. Wer bei Starbucks einen Kaffee bestellen will, muss eine Art neue Sprache lernen: Grande? Tall? Venti? To go? Karamell-Apfel-Zimt-Macchiato mit weißen Schokokrümeln? Bohnen aus Peru oder aus Mosambik? Wenn Alltagsdinge zur Wissenschaft werden, fühlen wir uns dumm. Man traut sich ja kaum noch, einen Kaffee zu bestellen.

SPIEGEL ONLINE: Unternehmen sprechen vom mündigen Verbraucher.

Fletcher: Ich spreche von obsessivem Entscheidungszwang. Verbraucher wollen unfrei sein. Sie sind froh, wenn man sie entmündigt. Wer hat Zeit, sich über Geschmacksnuancen von Kaffees oder den ökologischen Fußabdruck von Socken den Kopf zu zerbrechen? Die Leute wollen ihren Durst stillen und sich die Füße wärmen. Alles Weitere sollten andere übernehmen.

SPIEGEL ONLINE: Eine Wahl haben Sie dem Verbraucher jetzt abgenommen. Sie verkaufen seit zwei Tagen T-Shirts über die Internetseite Hipstery - ohne dem Käufer zu verraten, wie diese aussehen. Sie und ihre Kollegen behaupten, zu wissen, was Leute wollen, die selbst nicht wissen, was sie wollen. Warum sollte man ihnen glauben?

Fletcher: Weil wir zusammen zwölf Jahre Erfahrung im T-Shirts-Verkauf haben. Die Leute vertrauen darauf, dass ihr Arzt sie gesund macht - warum sollten sie nicht darauf vertrauen, dass wir bessere T-Shirts aussuchen als sie selbst?

SPIEGEL ONLINE: Okay. Ich bestelle also blind ein T-Shirt, bezahle 25 Euro und merke hinterher, dass ich das Teil nie anziehen würde - frustriert das nicht?

Fletcher: Auch nach dem Shoppen ist man selten wirklich zufrieden. Niemand hat Geduld und Zeit, sich alles anzusehen, was einem die Modelabels ungefragt vorsetzen. Jeder Kauf ist ein Kompromiss, und hinterher haben wir das Gefühl, dass das, was wir gekauft haben, nicht das Optimale ist. Von diesem Gefühl befreien wir die Menschen. Wir geben ihnen Lebenszeit zurück, die die Konzerne ihnen rauben.

via spiegel.de

12/05/2010

Filed under  //   Deutsch   press   review  
Posted by Hipstery 

Comments [0]

MC Alternatives: Hipstery adds a new twist to t-shirt personalization - Mass Customization & Open Innovation News

MC Alternative I: Hipstery's match-to-order system

Hipstery_sticker_thumb Long-time readers of my blog will remember Adam Fletcher (and everyone interested in t-shirts will know him anyway). We had a wonderful cooperation when he was still working for Spreadshirt and directed the OpenLogo contest (and before, when he was writing his master's thesis on a very educated comparison of customization of shirts and Threadless' crowdsourcing model).

After some time travelling, Adam came back and opened Hipstery.com, a small venture that is very anti-customization in a way, but also somehow very pro-personalization in another.

His idea: Head to his nice retro-design website, answer a brief questionnaire on the net, and his magic algorithm (his stomach, I suppose) will pick exactly the graphic t-shirt that is right for you. He wants to take away the burden of choice (in a standard t-shirt shop) or the burden of co-creation (on a mass customization site) and to substitute it with a short survey on your needs.

I participated and got a really nice shirt I like. Calling this model "consumerism criticism", as the German weekly DER SPIEGEL did, is probably wrong. On the contrary, it is a very nice business model: Adam get's the overstock from nice t-shirt companies, adds the personalization magic and a very well done, very humorous and nice shopping process, and creates a great customer experience – and sells the shirts at a premium.

29/05/2010

Filed under  //   Blog   Customer   English   press   review  
Posted by Hipstery 

Comments [0]

Showcase Of Beautiful Vertical Navigation Designs - Smashing Magazine

Smashingmag

The Hipstery!
This website’s vertical navigation sits right in the middle of where the visitor is focusing when the page first loads. Active menu items are denoted by a pointing hand.

The-hipstery in Showcase Of Beautiful Vertical Navigation Designs

19/04/2010

Filed under  //   Blog   English   press   review  
Posted by Hipstery 

Comments [0]

The Hipstery and The Rise of Mystery

Surprise packages have always been a popular attraction in the live shopping scene.

The Hipstery ("Home of the famous Mystery Shirt") has made it their mission to step-up the surprise effect using a scientific and mysterious method of finding a suitable t-shirt for every person:

_hipstery


The creators pay particular attention to the entertainment factor, or “The Hipstery Experience”.

Although just a few months old, this small but well thought out model has generated astonishingly good resonance and word of mouth is travelling faster than previously expected.

This is another example of how you can creatively market surplus goods if you would only take the time to brainstorm new ideas.

In comparison to predecessors like the American SomethingStore ("Surprise & Delight") or the Dutch Shop A Box ("Gegarandeerd een verrassing"), The Hipstery definately brings the surprise experience to a new level.

The idea is that you don’t only bestow a nice surprise to yourself, but in particular also to your friends and acquaintances.

02/02/10

Filed under  //   English   press   review  
Posted by Hipstery 

Comments [0]

Exciting Commerce: LSD 010: The Hipstery and The Rise of Mystery

Exciting Commerce

Überraschungspakete sind seit jeher eine beliebte Attraktion im Live Shopping Bereich.

The Hipstery ("Home of the famous Mystery Shirt") hat es sich zur Aufgabe gemacht hat, den Überraschungseffekt noch zu steigern und auf hoch wissenschaftliche, aber geheimnisvolle Art und Weise für jeden das passende T-Shirt zu finden: 

Hipstery

Besonderen Wert legen die Macher auf den Erlebnisfaktor, "The Hipstery Experience". Obwohl erst wenige Monate alt, stößt dieses kleine, aber feine Konzept auf erstaunlich gute Resonanz und spricht sich schneller herum als erwartet.

Hier zeigt sich einmal mehr, wie kreativ sich überschüssige Ware vermarkten lässt, wenn man sich wirklich etwas einfallen lässt.

Im Vergleich zu Vorreitern wie SomethingStore ("Surprise & Delight") in den USA oder Shop A Box ("Gegarandeerd een verrassing") in Holland hebt The Hipstery das Überraschungserlebnis sicherlich auf ein neues Level.

Die Idee ist es aber, nicht nur sich selbst, sondern vor allem auch Freunden und Bekannten eine Überraschung zu schenken.

30/01/10

Filed under  //   Deutsch   press   review  
Posted by Hipstery 

Comments [0]